Alkohol ist der Trainingskiller Nummer 1. So hart müssen wir das an dieser Stelle sagen. Ein Glas Wein zum Essen ist die eine Sache, eine durchfeierte Nacht mit viel Bier und Schnapps wirft dich allerdings direkt um einige Wochen in deinem Trainingsplan zurück.

Trainingsdisziplin ist elementar für den Erfolg

Wer seine Ausdauer steigern oder beim Krafttraining Fortschritte machen möchte, muss konsequent arbeiten, regelmäßig und geplant trainieren. #schnellfit setzt aus diesem Grund ganz bewusst auf strikte 8-Wochen-Pläne. Jede Woche einmal laufen oder ins Fitness-Studio zu gehen mag den eigenen Kopf beruhigen, Erfolg verspricht diese Art des „Trainings“ allerdings nicht. Nur wer zielorientiert arbeitet und sowohl konsequent trainiert als auch seine Ernährungs- und Schlafgewohnheiten an das Training anpasst wird langfristig erfolgreich sein.

Alkohol ist aus verschiedenen Gründen der natürliche Feind der Trainingsroutine. Alkohol entwässert, mit dem Konsum steigt das Verletzungsrisiko und erhöht das Risiko von Krämpfen. Er stört den Schlafrhythmus und die Schlafqualität; dadurch werden viele wichtige Reparaturmechanismen gestört, die automatisch ablaufen, während wir ruhen. Außerdem ist der Körper schlechter in der Lage, Glykogen zu speichern. Glykogen ist gerade bei Ausdauersport ein wichtiger Baustein – es stellt gespeicherte Energie dar, die bei Anstrengung kurzfristig freigesetzt werden kann.

Besonders beim Krafttraining ist Alkoholkonsum mehr als kontraproduktiv. Nach dem Konsum wird vermehrt Cortisol ausgeschüttet. Das hat einen negativen Einfluss auf die vorhandenen Wachstumshormone und blockiert den Erfolg. In der Forschung geht man davon aus, dass schon ein ausgelassener Party-Abend mit fünf/sechs Drinks den Trainingserfolg von einem ganzen Monat zu Nichte machen kann.

Also: verzichte mindestens während der 8 Trainingswochen am besten komplett auf Alkohol. Das ist auch eine gute Übung, um Verzicht zu lernen und etwas über das eigene Konsumverhalten zu lernen. Das ist schwerer, als es sich zunächst anhört, aber es lohnt sich. Versprochen.

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