Fett hat keinen guten Ruf. Es wurde als Inhaltsstoff verteufelt und als Ursache für Übergewicht abgestempelt. Doch diese Erkenntnis ist überholt und nachgewiesen falsch. Es ist eben nicht so einfach, wie es uns die Werbung so gerne vormacht. Einfach auf Fette zu verzichten ist also nicht der richtige Weg, um Gewicht zu verlieren. Der Körper braucht Fette. Sie sind essenziell für den Hormonhaushalt. Sie werden unter anderem für die Produktion von Testosteron, Wachstumshormonen und diverse anderen Hormonvorstufen verwendet.

Allerdings ist Fett auch nicht gleich Fett. Ihr habt sicher schon mal die Begriffe „gesättigte“ und „ungesättigte“ Fette gehört. Hier liegt der Knackpunkt. Wir nehmen in der Regel zu viele der falschen Fette zu uns. Burger und Pommes sind einfach keine gute Wahl, um sie jeden Tag auf den Speiseplan zu setzen. Gesättigte Fette und Transfette kommen als Haltbarkeitsverlängerer zum Einsatz. Ein gutes Beispiel ist Margarine – sie wurde uns als Heilsbringer verkauft. Heute geht der Trend, zu Recht, zurück zur Butter, weil deren Fette einfach besser vom Körper verarbeitet werden können.

Fett hat keinen guten Ruf. Es wurde als Inhaltsstoff verteufelt und als Ursache für Übergewicht abgestempelt. Doch diese Erkenntnis ist überholt und nachgewiesen falsch. Es ist eben nicht so einfach, wie es uns die Werbung so gerne vormacht. Einfach auf Fette zu verzichten ist also nicht der richtige Weg, um Gewicht zu verlieren. Der Körper braucht Fette. Sie sind essenziell für den Hormonhaushalt. Sie werden unter anderem für die Produktion von Testosteron, Wachstumshormonen und diverse anderen Hormonvorstufen verwendet.

Allerdings ist Fett auch nicht gleich Fett. Ihr habt sicher schon mal die Begriffe “gesättigte” und “ungesättigte” Fette gehört. Hier liegt der Knackpunkt. Wir nehmen in der Regel zu viele der falschen Fette zu uns. Burger und Pommes sind einfach keine gute Wahl, um sie jeden Tag auf den Speiseplan zu setzen. Gesättigte Fette und Transfette kommen als Haltbarkeitsverlängerer zum Einsatz. Ein gutes Beispiel ist Margarine – sie wurde uns als Heilsbringer verkauft. Heute geht der Trend, zu Recht, zurück zur Butter, weil deren Fette einfach besser vom Körper verarbeitet werden können.

Gute Fette – Böse Fette

Es gibt also einen Unterschied zwischen Fett und Fett. Ungesättigte Fette finden sich beispielsweise in Olivenöl und Sesamöl, Avocados, Nüssen (Mandeln, Erdnüssen, Haselnüssen, Walnüssen) und Samen (Leinsamen, Flohsamen, Hanfsamen). Auch Fisch enthält gute Fettsäuren, die sogenannten Omega-3 Fettsäuren sind in Lachs, Kabeljau, Hering und Makrele zu finden. Diese „guten“, ungesättigten Fettsäuren lassen sich leicht verdauen und in der Folge besser verwerten. Damit sorgen sie zum Beispiel für einen niedrigen Cholesterinspiegel und vermindern die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In industriell hergestellten Produkten wie Süßigkeiten und Fertiggerichten sind meist hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthalten. Bei den ungesättigten Fettsäuren gibt es auch noch Unterschiede. Man unterscheidet hier zwischen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Aber das führt an dieser Stelle zu weit. Wenn ihr euch für das Thema interessiert, findet ihr bei Wikipedia eine sehr genaue Beschreibung dazu.

Einfach kompliziert

Gesättigte Fettsäuren lassen sich natürlich nicht komplett vermeiden. Das muss auch gar nicht sein. Es kommt auf das richtige Verhältnis an. Generell lässt sich über unsere moderne Ernährung sagen, dass wir meist mehr gesättigte als ungesättigte Fette zu uns nehmen. Doch bestenfalls sollte das Verhältnis umgekehrt sein. Ein guter Ansatz könnte also sein, mal Fleisch durch Fisch zu ersetzen. Setzt euch damit auseinander, was ihr zu euch nehmt. Findet einen Weg, der zu euch und eurem Leben passt.

Ausgewogenheit ist der Schlüssel

Fett ist nicht der Feind. Aber das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch nicht, dass ihr jetzt ungezügelt fettig Essen solltet. Das Bewusstsein ist entscheidend – Verbote und Verzicht sind aus unserer Sicht nicht der richtige Ansatz für eine dauerhaft ausgewogene Ernährung. Es ist einfach unrealistisch jeden Tag das perfekte Verhältnis aus Fett, Kohlenhydraten, Eiweiß und Co. zu sich zu nehmen. Wir müssten unsere Mahlzeiten mit Waage und Taschenrechner zubereiten. Und im Restaurant oder zu Gast bei Freunden können wir gar nicht beurteilen, was sich genau auf dem Teller befindet.

Als Fazit möchten wir euch mitgeben, nicht immer blind auf Trends und Empfehlungen von sogenannten „Ernährungsexperten“ zu vertrauen. Vor zehn Jahren wurde Fett von Experten zum Feind erklärt, besonders in den USA. Heute kommen die gleichen Experten zu der Erkenntnis, dass diese These der Auslöser für die Diabetes-Epidemie in den USA sein könnte. Hier kommen wir wieder zu unserem ursprünglichen Gedanken: Zurück zu den Wurzeln! Versucht möglichst viele unverarbeitete Lebensmittel zu euch zu nehmen und so wenig wie möglich industriell verarbeitete Produkte. Das ist schon ein guter Anfang. Schaut euch die Tierwelt an: Tiere essen ausschließlich rohe, unverarbeitete Lebensmittel – und weder Fettleibigkeit noch Diabetes sind ein Problem.

Und jetzt viel Spaß beim Training. Bleibt fleißig und gesund,
euer #schnellfit-Team.

 

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