Disziplin ist der Schlüssel. Wir haben es schon oft betont: Fitness ist eine Lebensaufgabe. Wir wollen euch dazu bringen, dass ihr eine Routine entwickelt, so dass das Training ein Teil eures Lebens wird. Der Teil, den ihr vermisst, wenn er mal ausfällt.

Ein guter Weg das zu erreichen ist es morgens zu trainieren anstatt die Snooze-Taste des Weckers zu quälen und im Bett nach Ausreden zu suchen doch nicht aufstehen zu müssen. Dabei hat ein morgendliches Workout so viele Vorzüge: es macht den Abend frei für andere Aktivitäten und vor allem gibt es einen wahren Energieschub für die lästigen Dinge des Alltags. Das ist leichter gesagt als getan, aber heute geben wir euch fünf Tipps, mit denen ihr es schaffen könnt. Probiert es aus.

1. Ganz langsam!

Setzt euch keine unmöglichen Ziele. Am besten startet ihr mit einem Tag in der Woche. Sucht euch einen morgen aus und markiert ihn im Kalender. Am besten sucht ihr euch einen Tag aus, an dem ihr abends schon eine Verabredung habt, so dass die Möglichkeit ausfällt das Training in letzter Minute doch auf den Abend zu verlegen. Versucht diese Routine ein paar Wochen durchzuhalten. Wenn das klappt könnt ihr auf zwei morgendliche Workouts erhöhen. Wenn sich dieser Rhythmus erst einmal eingespielt hat, werdet ihr ihr vermissen, wenn es mal nicht klappt.

2. Organisation

Beseitigt alle Hürden. Legt schon am Vorabend eure Sportsachen raus. Damit festigt ihr noch einmal euer Vorhaben und ihr macht es euch morgens einfacher. Außerdem solltet ihr vorher wissen welches Workout ihr morgens in welcher Reihenfolge durchführen wollt. Morgens sind wir alle ein bisschen dizzy und das Gehirn braucht ein bisschen, um voll Leistungsfähig zu sein. Der Körper gewohnt sich hingegen sehr schnell daran schon morgen zu schwitzen.

3. Sucht euch einen Trainingspartner

Niemand möchte derjenige sein, der den anderen alleine warten lässt. Besonders, wenn ihr morgens Laufen oder Radfahren wollt ist das eine prima Möglichkeit sich gegenseitig anzutreiben und zu motivieren.

4. Versteckt den Wecker

Wer auch immer den Snooze-Knopf erfunden hat, er war Genie und Wahnsinniger zugleich. Wir stellen unsere Wecker seither extra ein paar Minuten zu früh, damit wir noch ein paar Mal draufhauen können. Probiert mal diese Routine zu durchbrechen, indem ihr den Wecker ans andere Ende des Raums stellt. So seid ihr morgens gezwungen aufzustehen und wenn ihr schonmal steht, könnt ihr auch gleich die Sportsachen anziehen und loslegen.

5. Schlaft gut

Der Körper braucht Schlaf. Versucht am Abend vor dem Workout ein bisschen früher ins Bett zu gehen. Das ist genauso schwer, wie morgens direkt mit dem Wecker aufzustehen, aber es lohnt sich. Auch hier könnt ihr kleine Schritte machen: mal 15 Minuten früher, dann mal 30 – so lange bis ihr morgens mal wirklich ausgeschlafen seid.

Wenn ihr euch schon immer mal vorgenommen habt morgens Sport zu treiben, dann probiert es mal diesen 5 Tipps. Es bleibt eine schwere Aufgabe, aber wenn ihr es mal geschafft habt, ist es eine der gesündesten Marotten überhaupt. Frühsport macht fröhlich und stolz. Probiert es aus!

Viel Spaß und Beste Grüße,
euer #schnellfit-Team

 

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